Donnerstag, 4. August 2016

CDU Habach pflegt Verkehrsinseln am Ortseingang

Die fleißigen Helferinnen und Helfer der CDU Habach haben in den vergangenen Tagen wieder die beiden Verkehrsinseln am Ortseingang ihres Dorfes aus Richtung Eppelborn gesäubert. 
Die beiden Ortsrätinnen Marliese Weber und Ursula Klos haben gemeinsam mit Ortsvorsteher Peter Dörr wuchernde Wildkräuter und Gräser beseitigt und dem Ortseingang so wieder zu seiner repräsentativen Wirkung verholfen.



Die beiden Inseln dienen einer aktiven Verkehrsberuhigung. Mit dem Umbau der Landstraße hat der CDU-Ortsverband Habach die Aufgabe übernommen, die Inseln zu pflegen und die Bepflanzung immer wieder zu erneuern.
Der Bau der beidseitigen Einengung der Landstraße 301 in der Oberen Habach hat sich bewährt. Der Verkehr in der Großwaldstraße wird abgebremst, gleichzeitig wurde der Ortseingang etwas attraktiver gestaltet. Damit sind die Ziele erreicht, die die CDU vor einigen Jahren mit Ihrer Initiative im Orts- und Gemeinderat verfolgt hat.

Montag, 11. Juli 2016

CDU-Kreisparteitag nominiert Alwin Theobald als Kandidaten für den Saarländischen Landtag

Am Samstag tagte der CDU-Kreisparteitag in der Wiesbachhalle. 119 Delegierte hatten die Aufgabe, die Kandidaten unsres Landkreises für die Landtagswahl 2017 zu nominieren. Nachdem unser Kreisvorsitzender Tobias Hans als Spitzenkandidat mit einer Zustimmung von mehr als 95 auf Listenplatz 1 gewählt wurde, starteten gleich drei Bewerber in die Abstimmung für den ebenfalls aussichtsreichen Platz 2 auf unserer Kreisliste - darunter auch unser Habacher CDU-Ortsvorsitzender Alwin Theobald.

Erfreulicherweise konnte Alwin Theobald durch seine souveräne Vorstellung und natürlich durch sein langjähriges Engagement eine Mehrheit der Delegierten überzeugen, so dass er sich in den Abstimmungen gegen seine beiden Mitbewerber durchsetzen konnte. Damit sieht es so aus, dass erstmals in der Geschichte unseres Dorfes ein Habacher in den Landtag einziehen könnte.

Die Kandidaten der CDU im Landkreis Neunkirchen für den Saarländischen Landtag. Auf den Spitzenplätzen für die Wahlkreisliste wurden Tobias Hans, Alwin Theobald und Sandra Johann nominiert, für die Landesliste Roland Theis.

Die Wahlkreisvertreter wählen nun im September endgültig die gemeinsamen Landtagskandidaten der CDU in unserem Wahlkreis, der sich aus den Landkreisen St. Wendel, Saarpfalz und Neunkirchen zusammensetzt.
Es besteht jedoch für uns kein Zweifel, dass die Wahlkreisvertreter dem Votum des Kreisparteitages folgen werden und Alwin Theobald auch dort gewählt werden wird.
Das ist nicht nur ein ganz persönlicher Erfolg für Alwin Theobald, der sich seit Jahren bereits sehr stark in der Kommunalpolitik engagiert, sondern auch für unseren gesamten CDU-Ortsverband Habach und die CDU in der gesamten Gemeinde Eppelborn.
Mit Alwin Theobald schicken wir einen Kandidaten ins Rennen, der bodenständig und stets bereits ist, sich in den Dienst der guten Sache zu stellen. Die Parlamente brauchen Menschen, die mit beiden Füßen im Leben stehen und trotzdem Ideen haben und über den Tellerrand hinausblicken.
Wir beglückwünschen unseren Kreisvorsitzenden Tobias Hans und unseren Habacher Ortsvorsitzenden Alwin Theobald sowie auch alle anderen erfolgreichen Kandidaten ganz herzlich zu ihrer Nominierung und wünschen schon jetzt viel Erfolg bei der Wahlkreisvertreterversammlung.

Dienstag, 21. Juni 2016

CDU-Gemeindeverband Eppelborn nominiert Alwin Theobald als Kandidaten für den Saarländischen Landtag

Der CDU-Gemeindeverband Eppelborn hat auf einer Delegiertenversammlung am vergangenen Montag im Koßmannforum des big Eppel mit großer Mehrheit unseren Habacher CDU-Vorsitzenden Alwin Theobald als Kandidaten für den Saarländischen Landtag nominiert.
Sofern auch die Delegierten des CDU-Kreisparteitages, der in zwei Wochen in Wiesbach stattfinden wird, mehrheitlich Alwin Theobald unterstützen, hat der 47jährige Vater dreier Töchter die Chance, bei einem guten CDU-Ergebnis in den Landtag einzuziehen.


Alwin Theobald verkörpert einen sehr offenen Politik-Stil. Seine Präsenz vor Ort, vor allem aber auch sein pro-aktiver Umgang mit Sozialen Netzwerken wie facebook, twitter und Co, sind für ihn wichtiger Bestandteil einer politischen Arbeit, die auf ein hohes Maß an Transparenz setzt. Er möchte die Menschen mitnehmen, moderieren, sich austauschen, zuhören. Das ist ihm wichtig.

Umso mehr freut es uns, dass er Delegierte aus allen Ortsverbänden in geheimer Wahl hinter sich versammeln konnte. Das zeigt, dass er durch seine Arbeit und durch sein Engagement in allen Ortsteilen ein hohes Ansehen genießt und man ihm vertraut.
Seine Nominierung ist auch ein gutes Zeichen dafür, dass die CDU in der Gemeinde wieder zusammenrücken kann und - mit ein wenig gutem Willen - auch zusammenrücken wird. Gemeinsam können wir Eppelborn verändern, gestalten und endlich wieder voran zu bringen. 
Wir sind uns sicher, dass Theobald im Landtag das gleiche große Engagement an den Tag legen wird, wie vor Ort bei uns in Habach und im Gemeinderat. Wenn alle Delegierten, die unsere Gemeinde zum CDU-Kreisparteitag entsenden wird, hinter Alwin Theobald stehen, kann das gelingen. Egal ob aus Eppelborn oder Dirmingen, aus Bubach-Calmesweiler, Habach, Hierscheid, Humes oder Wiesbach. Egal ob gestandene Christdemokraten, engagierte Frauen oder auch die Mitglieder der dynamischen, lebendigen und aktiven Jungen Union: Für uns alle muss es nun der Zusammenhalt sein, der zählt.
So wie es sich auch im Namen unserer Partei widerspiegelt.
Freunde aus allen Ortsverbänden: Gemeinsam sind wir stark!




Montag, 23. Mai 2016

Alwin Theobald als Ehrengast beim Bundespräsidenten

Eine außergewöhnliche Ehre wurde in dieser Woche unserem Vorsitzenden Alwin Theobald zuteil: Gemeinsam mit rund 700 ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Ratsmitgliedern aus dem gesamten Bundesgebiet war er als Ehrengast zum Empfang des Bundespräsidenten anlässlich des Tages des Grundgesetzes am 23. Mai ins Schloss Bellevue in Berlin eingeladen.

Mit dieser Veranstaltung, die unter der Überschrift "Gelebte Demokratie in den Kommunen" stand, setzte Bundespräsident Joachim Gauck ganz bewusst ein Zeichen für Engagement in der Kommunalpolitik, vor allem aber auch ein Zeichen für die kommunale Selbstverwaltung und das, was in Artikel 28 unseres Grundgesetzes festgeschrieben steh.
"Ich sage Danke dafür, dass Sie unser Grundgesetz in den Kommunen mit Leben füllen, dass Sie unsere Demokratie Wirklichkeit werden lassen."
Ganz bewusst stärkt der Bundespräsident Menschen wie Alwin Theobald den Rücken - stellvertretend für alle ehrenamtlichen Mandatsträgern in den kommunalen Vertretungen. "Der Geist unseres Grundgesetzes unterscheidet sich elementar vom Ungeist undemokratischer Staatsgewalt. Selbstbewusste Bürger und selbstverwaltete Kommunen sind in autoritären und totalitären Systemen unerwünscht und gelten sogar als staatsgefährdend", so Joachim Gauck. "In Deutschland haben wir genau das erlebt. In der nationalsozialistischen Diktatur wurde die kommunale Selbstverwaltung de facto verweigert, in der DDR galt sie nur auf dem Papier. Wir haben allen Grund zur Freude darüber, dass wir in gänzlich anderen Zeiten leben".


Warum gerade Alwin Theobald als einer der wenigen Ehrengäste aus dem Saarland eingeladen wurde, wurde ebenfalls in der Rede des Bundespräsidenten deutlich: Mit klaren Worten warb er für Transparenz in der politischen Diskussion. In der Politik und in den Medien habe es bisweilen die Tendenz gegeben, aus pädagogischem Antrieb heraus Diskussionen lieber einzuhegen - um dem vermeintlich Guten zum Durchbruch zu verhelfen und das vermeintlich Falsche nicht zu fördern, so Gauck. 
Alwin Theobald ist jemand, der für Transparenz eintritt, der die offene Diskussion sogar in seinem persönlichen Blog im Internet, dem "EppelBlog", ganz bewusst fördert. Unser Habacher CDU-Vorsitzender und Gemeinderatsmitglied weiß, dass er mit seinem Blogartikeln durch aus aneckt, sich selbst angreifbar macht. Und er weiß, dass sein Blog für manche immer wieder zum Ärgernis wird.
Doch genau das ist es, was Demokratie ausmacht - das machte auch der Bundespräsident deutlich: "Wie sollten, wie schon Willy Brandt mahnte, mehr Demokratie wagen. Auch wenn das für manche(n) heißen mag: mehr Demokratie ertragen".

Vor diesem Hintergrund hat der Bundespräsident mit Alwin Theobald einen sehr guten Adressaten für seine Einldung gefunden. Wir beglückwünschen unseren CDU-Ortsvorsitzenden zu der Ehre, die ihm durch die Einladung ins Schloss Bellevue zuteil wurde - und wir hoffen, dass die Impulse, die er von dieser Veranstaltung mitgebracht hat, auch in unserer Gemeinde nachwirken.




Montag, 7. März 2016

CDU-Gemeinderatsfraktion: Polizeiinspektion Illingen muss auch nachts besetzt bleiben!

Die Menschen in unserer Gemeinde haben ein Sicherheitsbedürfnis, das keineswegs nur subjektiv ist. So lässt sich beispielsweise die Zahl der Einbrüche in den letzten Jahren in Habach nicht wegzudiskutieren. Wir Christdemokraten halten deshalb die Absicht, die Polizeiinspektion Illingen nachts nicht mehr zu besetzen, für einen falschen Weg. Auch die anderen Parteien im Eppelborner Gemeinderat sehen das im Grundsatz eigentlich ähnlich wie wir. Für eine gemeinsame Resolution reichte es dennoch nicht. Und das ist sehr ärgerlich.

Die Verwaltung brachte einen Resolutionsentwurf ein, der es auf den Punkt brachte, worum es uns allen eigentlich ging: Erhaltung der 24-Stunden-Präsenz in der Polizeiinspektion Illingen und zu Erhaltung des Polizeipostens Eppelborn.
Der SPD jedoch reichte die (sinnvolle!) Vorlage ihrer eigenen Bürgermeisterin nicht aus. Die Genossin wollten auch noch, dass die Forderung nach Mehreinstellungen und Stellenschaffungen bei der Polizei in die Resolution mit aufgenommen werden sollte und bewies damit mal wieder die sprichwörtliche Kluft zwischen "gut gemeint" und "gut gemacht". Uns als Gemeinderat steht es nicht zu, uns in die Personalpolitik des Landes einzumischen, weil diese - anderes als eine Schließung eines lokalen Polizeipostens oder eine Polizeiinspektion - keine direkte und unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gemeinde hat. 


Der Rat hat hier vergeigt, ein starkes Zeichen mit einer einstimmigen Resolution zu setzen.“

CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt betonte extra noch einmal: „Wir sind nicht gegen Neueinstellungen. In erster Linie wollen wir aber, dass die Polizeiinspektion auch nachts besetzt bleibt.“ Deshalb solle man den Text bei der allgemeinen Form belassen.
SPD-Fraktionschef Stein (selbst Polizeibeamter) wollte aber offenbar irgendetwas beweisen und blieb bei dem erweiterten Vorschlag. Und so bekamen sie eine Resolution mit dem bescheiden Abstimmungsergebnis sechzehn zu fünfzehn. Damit soll nun die Bürgermeisterin in Saarbrücken "dicke Arme machen".
Toll gemacht liebe SPD!
Auch unser CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt machte deutlich, was er von der Entscheidung hielt: „Das ist schade. Der Rat hat hier vergeigt, ein starkes Zeichen mit einer einstimmigen Resolution zu setzen.“



Dienstag, 22. Dezember 2015

Die CDU Habach wünscht fröhliche Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr

Liebe Leserinnen und Leser dieses Textes, 

wo Sie auch gerade sind, wo Sie auch herkommen mögen:
Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute, Glück und Gesundheit im kommenden Jahr 2016.


 Bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Habach bedanken wir uns nicht nur ganz herzlich für die Unterstützung, die Sie uns auch im vergangenen Jahr angedeihen ließen, sondern vor allem auch für das großartige Engagement, dass viele von Ihnen in und für unser Dorf an den Tag legen.Ohne Sie wäre die Habach nicht das, was sie ist: Einea der lebendigsten Dörfer im gesamten mittleren Saarland!
Das gilt natürlich auch für alle, die von außerhalb kommen und inbesondere auch die Habacher Vereine stärken und ein Stück weit auch zukunftsfähig machen.

Alle die, die unser Dorf noch nicht kennen, sind schon jetzt ganz herzlich zu den vielfältigen Veranstaltungen in der Habach eingeladen, die auch im kommenden Jahr wieder ihre Strahlkraft und ihre Anziehungskraft weit über die Grenzen unseres Dorfes hinaus entfalten werden. 
Wann und wo etwas los ist, können Sie unserem traditionellen Dorf- und Veranstaltungskalender entnehmen, der für Sie unter  

https://drive.google.com/file/d/0B0_JjzRLsPyrT2FkM3oxbG1VUU0/view?usp=sharing

zum Download bereitsteht. 
Wir Christdemokraten wollen und werden auch im neuen Jahr 2016 gerne und mit neuer Kraft für unser Dorf ans Werk gehen. Unsere Amts- und Mandatsträger stehen Ihnen gerne auch nach dem Jahreswechsel als Ansprechpartner zur Verfügung.

Dienstag, 24. November 2015

Doppelhaushalt 2015/2016 - Die kleinen Dörfer unserer Gemeinde werden vergessen!

Unser Gemeinderatsmitglied Alwin Theobald brachte es auf den Punkt: "Es ist eine Situation, die es weder zur Zeit von Alt-Bürgermeister Karl Eckert (CDU) noch in achtundzwanzig Jahren Fritz-Hermann Lutz (CDU) gegeben hat!" Gleich in mehreren Ortsteilen fand nicht ein einziger Punkt aus der Prioritätenliste der Ortsräte den Weg in den Haushalt. 

Kein Wunder, dass diese Vorlage in den meisten Ortsräten auf keine große Gegenliebe stieß. Nicht wenige der Ratsmitglieder empfanden die Vorlage von Bürgermeisterin Müller-Closset (SPD) als Frechheit - und so wurde in Humes, Eppelborn, Wiesbach, Habach und Hierscheid dieser Haushalt rundweg abgelehnt - auch von den Sozialdemokraten. Der Fraktionssprecher der SPD im Humeser Ortsrat sprach laut Saarbrücker Zeitung gar von einer "Verarsche"!
Hinzu kommt, dass der Kostenrahmen für die neue Kita in Dirmingen immer wieder nach oben korrigiert werden muss. Auch deshalb bleibt für die kleinen Dörfer unserer Gemeinde nichts mehr übrig. Hier und da werden auf den Friedhöfen noch ein paar Urnenwände aufgestellt, damit sind die Mittel bis auf Weiteres erschöpft.

Auch die Habach geht leer aus - Investitionen in die Infrastruktur, in kaputte Straßen oder auch in das alte Dach des Bürgerhauses sind auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben.  Die Prioritätenliste des Ortsrates wurde nicht im geringsten berücksichtigt. Konsequenterweise lehnte Alwin Theobald, ebenso wie bereits zuvor Ortsvorsteher Peter Dörr und alle Mitglieder des Habacher Ortsrates, diesen völlig verfehlten Haushaltsplan ab. Es bleibt die Hoffnung, dass uns im Nachtragshaushalt noch die ein oder andere Korrektur gelingt, aufgrund der unklaren Mehrheitsverhältnisse steht aber auch das in den Sternen", so Alwin Theobald.